Krypto Lohnsteuer: Was du über Steuern auf Kryptowährungen in Deutschland wissen musst

Wenn du Krypto Lohnsteuer, die Steuerpflicht auf Einkünfte aus Kryptowährungen wie Bitcoin oder Ethereum, die im Rahmen einer Beschäftigung oder als Gewerbe anfallen. Auch bekannt als Kryptosteuer, ist sie kein juristisches Grauzone – sie ist Teil des deutschen Einkommensteuerrechts. Viele denken, weil Krypto digital ist, müsse sie auch steuerfrei sein. Das stimmt nicht. Jeder Verkauf, jede Umtauschhandlung oder jeder Gewinn aus Mining kann steuerpflichtig sein – besonders wenn du sie als Teil deines Einkommens nutzt, etwa als Lohn in Krypto oder als Gewinn aus Handel.

Die Kryptowährungen, digitale Vermögenswerte, die auf Blockchain-Technologie basieren und nicht von einer Zentralbank kontrolliert werden. Auch bekannt als Kryptos, sind in Deutschland als Privatvermögen klassifiziert. Das bedeutet: Wenn du sie nach einem Jahr verkaufst, ist der Gewinn meist steuerfrei. Aber wenn du sie innerhalb von zwölf Monaten verkaufst – etwa weil du sie als Einkommen bekommst – dann wird der Gewinn als sonstiges Einkommen besteuert. Das ist dann Krypto Lohnsteuer. Wer als Freelancer Krypto als Bezahlung annimmt, muss das als Einkommen melden. Wer als Arbeitnehmer in Bitcoin bezahlt wird, muss das als Geldwert versteuern – genau wie ein Gehalt in Euro.

Es gibt keine Ausnahme für kleine Beträge. Selbst wenn du nur 50 Euro Gewinn aus einem Kryptotrade machst, musst du ihn angeben. Viele in Nordrhein-Westfalen, besonders in Städten wie Oer-Erkenschwick, wo viele Menschen mit digitalen Werten zu tun haben, ignorieren das – doch das Risiko ist hoch. Die Finanzämter prüfen immer häufiger Blockchain-Daten und verlangen Nachweise. Wer Kryptos als Teil seiner beruflichen Tätigkeit nutzt – etwa als Zahlungsmittel für Dienstleistungen – muss sie als Gewerbe eintragen. Dann gelten andere Regeln, höhere Abgaben, aber auch Abschreibungen.

Was viele nicht wissen: Auch der Erhalt von Krypto durch Airdrops, Staking oder Mining ist steuerpflichtig. Du musst den Wert zum Zeitpunkt des Erhalts angeben – und wenn du ihn später verkaufst, wird der Unterschied zum Verkaufspreis als Gewinn besteuert. Das ist kein Mythos, das ist Recht. In NRW haben sich schon mehrere Bürger mit dem Finanzamt gestritten, weil sie dachten, Krypto sei wie Bargeld. Es ist nicht. Es ist Vermögen – und Vermögen, das Gewinn abwirft, wird besteuert.

Die Themen hier sind nicht abstrakt. In den Artikeln dieser Seite findest du konkrete Beispiele: Wie jemand in Oer-Erkenschwick seine Kryptogewinne aus einem Nebenjob versteuert hat. Wie ein Selbstständiger mit Ethereum bezahlt wurde und was er am Ende zahlen musste. Wie die Steuererklärung für Krypto in 2025 wirklich aussieht – ohne komplizierte Formulare, sondern mit klaren Schritten. Du findest hier keine Theorie. Du findest Praxis. Von Leuten, die es gemacht haben. Und die Fehler gemacht haben – damit du es nicht musst.

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