Kriegszerstörung Stadt: Wie Oer-Erkenschwick nach dem Krieg neu wurde

Die Kriegszerstörung Stadt, die systematische Zerstörung von Städten während des Zweiten Weltkriegs durch Luftangriffe und Bodenkämpfe. Also known as Kriegsfolgen in der Heimat, sie hinterließ in Oer-Erkenschwick nicht nur Trümmer, sondern auch eine leere Zukunft, die neu gedacht werden musste. Dies war kein abstrakter Begriff – es waren die Häuser, die nicht mehr standen, die Straßen, die nicht mehr führten, die Werkstätten, die nicht mehr arbeiteten. Und es waren die Menschen, die nicht mehr da waren – Väter, Brüder, Nachbarn –, deren Platz niemand ausfüllen konnte.

Die Wiederaufbau NRW, die organisierte Wiederherstellung von Infrastruktur, Wohnraum und Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen nach 1945 war keine Frage von Geld, sondern von Überleben. In Oer-Erkenschwick bauten Frauen, alte Männer und Jugendliche mit bloßen Händen neue Häuser aus Trümmern. Sie nutzten Ziegel aus den Ruinen, Holz aus beschädigten Fabriken, Dächer aus abgebrannten Scheunen. Es gab keine Baufirmen, die kamen – nur Menschen, die nicht aufgaben. Die Ruhrgebietsgeschichte, die Entwicklung von Industriestädten im Rheinland und Westfalen, geprägt durch Kohle, Stahl und Krieg wurde hier neu geschrieben: nicht von Architekten, sondern von Müttern, die ihre Kinder in neuen Wohnungen unterbrachten, von Arbeitern, die die ersten Öfen wieder anwarfen, von Schülern, die in provisorischen Klassenräumen lernten.

Was heute wie ein normaler Stadtteil wirkt – mit Straßen, Schulen und Supermärkten – war damals ein Wunder. Die Zerstörung im Zweiten Weltkrieg, die physische und soziale Zerschlagung von Gemeinschaften durch Bomben und Kämpfe hat Oer-Erkenschwick nicht ausgelöscht – sie hat es verändert. Und diese Veränderung ist noch heute spürbar: in der Art, wie Nachbarn helfen, wie alte Leute über die Zeit reden, wie Kinder in Gärten spielen, die einst Bombenkrater waren. Die Geschichten, die hier gesammelt wurden, erzählen nicht von Heldentaten, sondern von Alltag – von dem, was passiert, wenn man nichts mehr hat, aber trotzdem weitermacht.

Was Sie unten finden, sind keine trockenen Fakten, sondern echte Erinnerungen: von Häusern, die wieder aufgebaut wurden, von Menschen, die zurückkamen, von Orten, die nie mehr so waren wie vorher – und das ist in Ordnung. Hier geht es nicht darum, was verloren ging. Sondern darum, was neu entstand.

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