IRS Kryptowährung: Was Sie über Steuern und digitale Assets wissen müssen

Wenn du Kryptowährung, digitale Währungen wie Bitcoin oder Ethereum, die ohne zentrale Bank funktionieren. Auch bekannt als Krypto-Assets, sind sie heute Teil des Alltags – aber nicht jeder weiß, wie sie steuerlich behandelt werden. Die IRS, die amerikanische Steuerbehörde, die Kryptowährungen als Vermögenswerte und nicht als Geld klassifiziert, hat klare Regeln – und diese beeinflussen auch Deutsche, die in den USA arbeiten, Vermögen halten oder Krypto handeln. Ob du Bitcoin gekauft, gehandelt oder als Lohn erhalten hast: Jeder Schritt hat steuerliche Folgen.

Ein häufiger Fehler: Viele denken, Kryptowährung sei steuerfrei, solange sie nicht in Euro umgewandelt wird. Falsch. Bereits der Tausch von Bitcoin gegen Ethereum gilt als steuerpflichtiger Verkauf. Selbst wenn du damit einen Fernseher kaufst, entsteht ein steuerlicher Gewinn – und der muss gemeldet werden. Die digitale Assets, alle Arten von virtuellen Werten wie Kryptowährungen, NFTs oder Token unterliegen denselben Regeln wie Aktien oder Gold. Wer sie verkauft, muss den Gewinn ausweisen – und das gilt auch für kleine Transaktionen. Die IRS verfolgt das mit Blockchain-Analysen und Daten von Börsen. In Deutschland ist das Finanzamt nicht so aggressiv, aber die EU und auch Deutschland entwickeln immer strengere Regeln. Wer Krypto nutzt, muss aufpassen, sonst droht eine Nachzahlung – oder worse: ein Steuerprüfer.

Was du in dieser Sammlung findest, sind klare, praktische Beiträge zu genau diesen Themen: Wie du Kryptowährung richtig versteuerst, was du über Gewinne, Verluste und Freibeträge wissen musst, und warum viele Deutsche falsch liegen, wenn sie glauben, die IRS hätte nichts mit ihnen zu tun. Du findest Antworten auf Fragen wie: Wann wird Krypto zum Einkommen? Wie berechnest du den Gewinn, wenn du mehrere Käufe gemacht hast? Und was passiert, wenn du deine Krypto verloren hast? Diese Artikel sind nicht theoretisch – sie basieren auf echten Fällen, Steuerbescheiden und deutschen Rechtsprechungen. Sie helfen dir, nicht nur die IRS zu verstehen, sondern auch dein eigenes Steuerrisiko einzuschätzen – egal ob du nur ein paar Euro in Bitcoin investiert hast oder eine größere Portfoliostellung besitzt.

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